Coaching-Methoden

Hier findest du eine Auswahl an Methoden und Werkzeugen, die ich in meinem Studium und meinen Ausbildungen erworben habe. Teilweise sind es auch Verbindungen aus unterschiedlichen Werkzeugen. Ich verfeinere meine Methoden laufend und kombiniere sie mit Erkenntnissen aus Weiterbildungen, Supervision und Selbsterfahrung.

Meditation

Das Ziel der meditativen Entspannung besteht darin, die Aufmerksamkeit schrittweise von der Außenwelt zur Innenwelt zu lenken. Dadurch entsteht ein Raum für Selbstwahrnehmung, Zentrierung und Selbstreflexion.

Im Studium habe ich das Autogene Training nach Schultz und die progressive Muskelentspannung nach Jakobson angeleitet. Später studierte ich die Tranceformeln nach Milton H. Erickson und lernte durch sein stressreduzierendes Sprachmodell, die Entspannung zu vertiefen und passende Metaphern in der Meditation anzubieten.

Diese Grundprinzipien der Sprache und das Wahrnehmungstraining für die feinen Signale meiner Klienten ermöglichen es mir, persönliche Meditationen und maßgeschneiderte Meditationen für bestimmte Situationen und Lebenslagen zu sprechen.

Die Intensität der Entspannung variiert in den Coaching-Sitzungen und passt sich sowohl deiner Vorerfahrung als auch deinem Coaching-Ziel an. Manche Menschen nehmen während einer Sitzung ab und zu wahr, wie sie gerade atmen und wie sich ihr Körper anfühlt. Andere versinken in tiefer Entspannung.

Innere Reisen

Wenn Körper und Bewusstsein wohltuend entspannt sind, wird die rechte Gehirnhälfte aktiviert. Anstelle vom planenden und reflektierenden Denken tritt das bildhafte, assoziative Erleben in den Vordergrund. Bilder, intuitive Eingebungen und Erinnerungen tauchen auf.

Dein Anliegen für die jeweilige Coaching-Sitzung regt innere Suchprozesse im Unbewussten an und bringt die entsprechenden Inhalte zum Vorschein, die du zur Lösung deiner Probleme brauchst.

Als Coach befinde ich mich wie eine Reisebegleiterin an deiner Seite, leite die Entspannung an, übersetze Symbole und moderiere nach Bedarf, wenn Personen oder Gestalten auftauchen. Ich behalte die Coaching-Absicht im Fokus und biete dir Hilfestellung an, um mit Sackgassen oder dunklen Bereichen umzugehen und anschließend zu integrieren, was du erlebt hast.

Teilemodell

Das Teilemodell geht davon aus, dass unsere Persönlichkeit aus vielen Teilpersönlichkeiten besteht. Diese Grundannahme taucht bereits bei Freud und seiner Theorie vom Ich, Es und dem Über-Ich auf. Sie ist auch in den Archetypen von C.G.Jung zu finden ebenso wie in der Psychosynthese nach Assaglioli.

Die Arbeit mit Teilpersönlichkeiten ist zentraler Bestandteil aller imaginativen Verfahren sowie der Gestalttherapie nach Fritz Perls, der systemischen Familientherapie von Virginia Satir, der Ego-State-Therapie, der Schematherapie, der Transaktionsanalyse und der Arbeit mit dem inneren Team nach Schulz von Thun.

Der Dialog mit inneren Aspekten hilft dir, Spannungen zu reduzieren und unerwünschtes Verhalten erfolgreich zu verändern. Das Teilemodell zeigt auch, wo wir uns mit bestimmten Rollen über-identifizieren und wo Potenzial liegt, das wir bisher nicht nutzen konnten.

Ähnlich wie die Anwendung von Metaphern, bietet das Teilemodell eine elegante Art, sich selbst aus geschützter Distanz näher zu kommen: Nicht deine ganze Person steht im Fokus, sondern nur ein Ausschnitt. Das garantiert dir eine Form von Immunität im Coaching, die es dir ermöglicht, genau hinzusehen und zu fühlen. Der Ausschnitt wird am Ende wieder ins Gesamtsystem eingebunden.

Aus systemischer Sicht können sich in Persönlichkeitsanteilen auch Glaubenssätze verbergen. Menschen identifizieren sich unbewusst mit Überzeugungen und Regeln, die sie in der Vergangenheit gelernt und übernommen haben. Die Arbeit mit Aspekten der Persönlichkeit ermöglicht es, daraus entstandene Verstrickungen zu detektieren und zu entflechten.

Six-Step-Reframing

Das Six-Step-Reframing ist eine NLP-Intervention für die Arbeit mit Teilpersönlichkeiten. Sie ist nahezu universell einsetzbar und eignet sich hervorragend, um ein unerwünschtes Verhalten besser zu verstehen und flexibler zu werden. Dazu wird die positive Absicht des Anteils identifiziert, der das Verhalten hervorruft. Ist die gute Absicht bekannt, können neue Wege der Umsetzung etabliert werden.

Parts Party

Die Parts Party ist eines der Kernstücke von Virginia Satirs Arbeit mit Persönlichkeitsaspekten. Sechs verkleidete Stellvertreter spielen die schwachen und starken Seiten einer Person nach. So wird nachvollziehbar, wie diese Person in Stresssituationen innerlich reagiert. Die Darsteller können jederzeit gestoppt und befragt werden.

In meiner Ausbildung habe ich eine Parts Party als aufstellende Person erlebt. Dieses Erlebnis hat meine bisherige Arbeit mit Persönlichkeitsaspekten entscheidend verändert, geprägt und vertieft. Ich biete die Intervention nicht mit Stellvertretern an. Der Dialog zwischen starken und schwachen Seiten der Persönlichkeit findet jedoch in Form von inneren Reisen in dem Coaching-Modul „Hinter der Maske“ statt.

Sprache

Die Sprache spielt natürlich im Coaching eine große Rolle. Ich selber nutze Sprache, um dir passende Angebote zu machen und um dich in die Verbindung mit deinen Stärken und kraft-spendenden inneren Bildern zu bringen. Durch deine Worte gibst du mir neben den Fakten auch Hinweise über dein momentanes Befinden, deine innere Landkarte und dein Coaching-Ziel.

Metamodell der Sprache

Neben der Aufmerksamkeit für Wortwahl, Wortbedeutungen und Syntax wende ich das Metamodell der Sprache an. Das ist eine genaue Art des Zuhörens, bei der Verzerrungen, Auslassungen und Verallgemeinerungen wahrgenommen und hinterfragt werden können. Das erlaubt es mir und dir, eine genaue Bestandsaufnahme deines Anliegens zu machen und Annahmen von Fakten zu unterscheiden.

Metaphern

Worte haben keine Kraft, solange sie kein Bild auslösen. (Virginia Satir)

Metaphern sind das Gegenteil des Metamodells. Sie sind faktisch ungenau und sehr vage gehalten. Dafür treffen sie intuitiv wesentlich besser den Punkt, weil sie bilderreich sind und so das rechte Gehirn ansprechen. Du füllst die Lücken mit eigener Bedeutung. Dadurch erfährst du auch, wo deine Aufmerksamkeit hingeht und was dir wirklich wichtig ist.

Die Bildhaftigkeit macht Metaphern sehr schnell. Sie sind außerdem ausgesprochen elegant, denn sie erlauben mehrere Interpretationen und bieten so verschiedene neue Perspektiven an. Dadurch schaffen sie einen angenehmen Abstand zu Problemen. Oder um es mit einer Metapher zu sagen: Wir können den Wald wieder sehen, weil wir nicht (verirrt) mitten zwischen den Bäumen stehen.

Fragen

Fragen ordnen die Gedanken, wecken Erinnerungen und lassen übersehene oder nicht beachtete Details auftauchen. In der systemischen Arbeit gibt es viele verschiedene Arten von Fragen wie z.B. zirkuläre und hypothetische Fragen, Skalierungsfragen, lösungsorientierte oder paradoxe Fragen. Sie stärken die Verbindung zu deinen Ressourcen, geben dir Möglichkeiten zur Selbstreflexion, führen dich tiefer in die Verbindung mit dir selbst hinein und verstärken das Bewusstsein für dein Potenzial. Sie wecken auch dein Bewusstsein für Glaubenssätze, mit denen du dich unnötig einschränkst.

Regeltransformation

Sie dürfen nicht alles glauben, was Sie denken. (Heinz Erhardt, dt. Komiker, 1909-1979)

Viele Menschen tragen bewusst oder unbewusst teils unverdauliche, einengende Regeln und Normen aus ihren Familiensystemen mit sich herum. Verinnerlichte Regeln beginnen mit Sätzen wie „ich muss … “ oder ich muss immer“ sowie „ich darf nicht/ nie“. Diese Sätze können durch Regeltransformationen in mehreren Schritten in Verbindung mit der Körperwahrnehmung umformuliert werden.

Regeln entstehen in der Kindheit, wo sich unser unser Modell von der Welt bildet. Je jünger wir sind, desto prägender sind Erlebnisse und Beziehungen. Aus stummen oder ausgesprochenen Regeln leiten wir ab, welches Verhalten erwünscht ist und welches nicht. Die Regeln wirken solange unbewusst weiter, bis wir auf sie aufmerksam werden.

Aufmerksam werden wir meistens dann, wenn etwas nicht mehr so funktioniert, wie es immer funktioniert hat. Solange wir nicht wissen, welche Muster in uns aktiv sind, werden wir von den alten Regeln gesteuert. Indem wir sie erkennen und verstehen, schlagen wir eine neue Richtung ein. Neue Wege lösen mit der Zeit die alten ab.

Körpersprache

Wenn du im Coaching in gutem Kontakt zu deinem Körper bist, kannst du immer wieder überprüfen, wie deine Gedanken mit deinem Körper resonieren und welche Gefühle sie auslösen. Welches Gefühl gerade präsent ist, das erkennen wir leichter durch kurzes Innehalten, denn der schnelle Geist huscht allzu oft über das Gefühl hinweg.

Sind Gefühl und Geist deckungsgleich, dann unterstreicht das Gefühl deinen Gedanken – du erhältst so echte Bestätigung und wirst dir auch später vollkommen sicher sein. Sind Gefühl und Geist nicht deckungsgleich, liegt darin der Hinweis, dass es noch weitere Fragen zu klären gibt.

Jemand hat beispielsweise im Coaching eine gute Lösung gefunden und möchte sie verwirklichen. Die Person prüft, wie sich der Körper anfühlt, wenn sie an ihr Vorhaben denkt. Nehmen wir mal an, sie merkt, dass sie bei dem Gedanken einen Kloß im Hals hat. Wenn ich frage, was das für ein Kloß ist, kann die Antwort ganz unterschiedlich ausfallen, zum Beispiel so:

„Ich glaube, ich habe doch etwas mehr Angst vor dem Schritt, als ich dachte.“
„Ich glaube, das ist Angst, aber mein Bauch kribbelt, das ist Vorfreude: Das bisschen Aufregung stört mich nicht, ich setze meine Idee um.“ (Ich weiß jetzt, dass es aufregender ist, als ich dachte.)
„Ach, ich habe heute Halsschmerzen, das hat nichts damit zu tun.“
„Ich weiß nicht, aber mir wird ganz schlecht.“
„Mich erinnert das an eine alte Situation, das macht mich traurig.“
„Da sind noch Worte, die ausgesprochen werden wollen.“

Über deine Körperhaltung gibst du mir zusätzliche Hinweise, ob deine Gedanken und Gefühle deckungsgleich sind, welche Themenbereiche dir wichtig sind und was dir Kraft gibt. Ebenso nutze ich meine Körperwahrnehmung in der Gegenübertragung zeitweilig als Spiegel, um dich deinem Anliegen gemäß durch das Gespräch oder eine innere Reise zu leiten.

Ziele

Du formulierst in jedem Coaching ein klares Anliegen. Wenn du ein Coaching-Modul gebucht hast, gibt es ein übergreifendes Anliegen und jeweils kleine Sub-Ziele für die einzelnen Sitzungen. Klare Ziele bilden Meilensteine, welche dir Rückmeldung darüber geben, ob du auf dem richtigen Weg bist. Wenn du ein klares Ziel formulierst, sortieren sich die Gedanken. Die Aufmerksamkeit fokussiert sich und das Unbewusste stellt die passenden Informationen bereit.

Du kennst das sicher: Dir ist ein Name von jemandem entfallen und du kramst die ganze Zeit in deinem Gedächtnis. Abends schläfst du ein und morgens beim Aufwachen ist der Name plötzlich da. Wieso eigentlich? Das Wachbewusstsein hat doch nichts gemacht! Dein Unterbewusstsein hat das Ziel weiter verfolgt, daran gearbeitet und die Antwort in der Zwischenzeit gefunden.

Sinnvoll formulierte Ziele weisen fünf Kriterien auf. So sollten sie positiv formuliert, selbst erreichbar, überprüfbar, motivierend und mit Werten, Beziehungen und wichtigen Projekten verträglich sein. In der systemischen Arbeit nach Virginia Satir werden Ziele mit Edding aufgeschrieben, an die Wand gehängt und täglich oder mehrmals in der Woche laut ausgesprochen. Beim Aussprechen fällt es leichter, den Körper zu fühlen und auf dessen Empfindungen zu achten und so die Aktualität des Ziels zu überprüfen.

Zielbilder

Bilder und Visionen, die in Meditationen zum Ziel entstehen, können sich deutlich von rein kognitiven Ideen unterscheiden. Daher leite ich eine entspannende Meditation an, bevor du ein Anliegen formulierst.

Obwohl ich die oben genannten Kriterien berücksichtige, bevorzugen es viele meiner meist kreativen Gäste, ein eigenes Ziel komplett nach ihrer Fasson zu formulieren oder zu zeichnen. Für mich ist entscheidend, mit welcher Intensität sie „Ja“ zu ihrem Ziel sagen, denn ein passendes Ziel enthält bereits die Lösung. Es steigert die Motivation und lässt schlichtweg die Augen leuchten.

Arbeit mit Raumankern (vor Ort)

Mit Raumankern können Felder im Raum markiert werden, die unterschiedlichen Wahrnehmungspositionen entsprechen. Jedes einzelne Feld repräsentiert ein Thema, zum Beispiel Persönlichkeitsaspekte, Worte, Gefühle, andere Personen, Orte oder wichtige Faktoren einer bestimmten Situation.

Du kannst jedes einzelne Feld betreten, Assoziationen sammeln, spüren, wie es dir geht und deine Sicht auf die anderen Positionen ausloten. Du kannst das Geflecht von außen betrachten und auch hier Eindrücke und Erkenntnisse sammeln. Nachdem du das Wissen der einzelnen Positionen gesammelt hast, verändert sich deine Perspektive auf ein Geschehen.

Lebenslinie

Die Lebenslinie wird in Form einer Schnur im Raum ausgelegt. Auf der Lebenslinie werden markante Punkte und Abschnitte gekennzeichnet. Das können zum Beispiel Talente, Erfolge und Beförderungen ebenso sein wie Brüche, Sackgassen oder Umwege in deiner Biografie.

Durch das assoziierte Erleben der einzelnen Stationen kannst du dir Kraftquellen und Fähigkeiten bewusst machen und diese Kraft auf ähnliche Situationen in der Zukunft übertragen. Du kannst auch deine Lebenserfahrungen in ausgewählte Abschnitte deiner Vergangenheit tragen und diesen Zeitabschnitten nachträglich geben, was früher gefehlt hat.

Tetralemma

Diese Technik eignet sich, um neue Informationen für Entscheidungen aufzudecken, die sich nicht allein aus dem Erfahrungsschatz ergeben. Ziel ist es, die bestmögliche Entscheidung auf fundierter Basis zu treffen.

Beim Tetralemma liegen fünf Raumanker an vorher festgelegten Positionen: Die ersten zwei Felder beschreiben deine beiden bekannten Handlungsmöglichkeiten. Das dritte Feld beschreibt die Optionen „weder noch“ und das vierte Feld die Option „sowohl als auch“. Position fünf ist die Metaposition, die Außenperspektive wie z.B. ein höheres Wissen.

Die Wahrnehmung der Positionen bringt neue Aspekte hervor wie Kompromisslösungen und übersehene Optionen. Sie kann dich auch in einer bereits getroffenen Entscheidung bestärken und dich von späteren Zweifeln befreien.

Walt Disney

Mit der Walt-Disney-Methode kannst du dir einen Überblick verschaffen, ob und wie ein Projekt umgesetzt werden kann. Walt Disney hatte damals in seinen Studios drei besondere Räume für die Entwicklung neuer Ideen gebaut. Die Räume wurden nacheinander aufgesucht. Dieser Prozess wurde anschließend solange wiederholt, bis ein brillantes Ergebnis da war.

Der erste Raum ist für die Vision. Hier darf ohne jede Einschränkung geträumt werden, als ob es unendliche Budgets, Fähigkeiten und Möglichkeiten gäbe. Die Visionen werden anschließend in den zweiten Raum gebracht. Dort kommen die Realisten zu Wort. Sie erwägen, wie die Umsetzung gehen könnte. Die Kritiker in der dritten Position prüfen nun, wie die Ressourcen sind und an welche Stellen Verbesserungen angezeigt sind. Ab hier kann der Prozess erneut durchlaufen werden.

Die Aufteilung gewährleistet, dass Visionen überhaupt entstehen können, ohne gleich in der Entstehung wieder abgewählt zu werden. Wenn innere Pragmatiker und innere Kritiker vorher wissen, dass es für die Realitätsprüfung und den Ressourcen- und Machbarkeits-Check einen gesonderten Raum gibt, sind sie höchst kooperativ.

Aufstellungen mit Gegenständen (vor Ort)

Anhand von Gegenständen können Beschreibungen innerer Zustände sichtbar gemacht und verstärkt werden. Dadurch werden sie realer und verschwinden nicht wieder, sobald ein neuer Gedanke den vorherigen ablöst. Virginia Satir hat diese Methode in ihren Prozessarbeiten genutzt. Wollfäden stellen zum Beispiel Verstrickungen dar, mit Tüchern bedeckte Bereiche stehen für unbekannte oder unbewusste Themen, verkleidete Stühle stehen für Personen usw..

Wenn ich eine beschriebene Blockade mit einem großen Kissen- und Deckenstapel im Raum aufbaue, wird sie meist direkt körperlich spürbar und löst neue Bilderfluten aus. Genauso kann ein Kissenstapel einen Erfahrungsschatz repräsentieren oder auch einen Persönlichkeitsanteil, alles ist denkbar.

Analog zu den inneren Veränderungen in einer Coaching-Sitzung durchlaufen auch die äußeren Repräsentanten in den Prozessarbeiten oft große Metamorphosen.

Schamanisches Smudgen

„Smudgen“ bezeichnet das Ausfächern der Aura mit einer großen Vogelfeder. Es funktioniert wie eine geistige und emotionale Reinigung, entspannt den Körper und klärt den Geist. Eine Kollegin, deren Feld ich einmal ausgefächert habe, nannte es

„Yoga für Faule“.

Deine Sicht: Du stehst im Raum, hörst einen Vogel fliegen, spürst den Luftzug und folgst deinen Gefühlen und Gedanken. Du kannst diese Reinigung deines Energiefeldes einfach genießen. Manchmal treten auch energetische Entgiftungserscheinungen auf, während toxische Gefühle oder Gedanken das System verlassen. Dann kann es sein, dass du vorübergehend traurig wirst oder andere Emotionen auftauchen. Das dauert nicht lange an, da es um Reinigung und Erdung geht.

Durch das Smudgen können dir Zusammenhänge klar werden, welche dir vorher nicht bewusst waren. Dir kann auch einfach zu Bewusstsein kommen, dass du vorher überhaupt belastet warst oder worin eine unbewusste Belastung bestanden hat. Wenn ich meinerseits innere Bilder sehe oder Nachrichten höre, teile ich sie dir mit.

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