Shilouette eine rennenden Frau auf einer Duene mit wehendem Schal

Hältst du an etwas oder jemandem fest und kannst einfach nicht loslassen?

Schließe alte Kapitel und befreie dich von deinen Fesseln. Gehe nicht gleichzeitig rückwärts und vorwärts, sondern halte inne. Nimm wahr, was du nicht hergeben möchtest oder kannst. Kläre deine Gefühle und Gedanken und schaffe Platz, damit etwas Neues entstehen kann.


Du willst …

  • dich aus einer verstrickten Beziehung lösen
  • belastende Ereignisse verarbeiten
  • deine Energie in vollem Umfang zur Verfügung haben
  • freier, leichter und beweglicher sein
  • Urvertrauen entwickeln

… aber du investierst weiter in eine Beziehung, obwohl sie dir nicht gut tut? Verharrst du an einem Ort, an dem du nicht glücklich bist? Bleibst in einem Job, der nicht zu dir passt? Hältst du an einer Idee fest, obwohl sich erwiesen hat, dass sie nicht fruchtet? Hältst du an Groll fest oder an Personen, die nicht mehr da sind?

Es gibt ein Bleiben im Gehen,
 ein Gewinnen im Verlieren,
 im Ende einen Neuanfang.
(Aus Japan)

Wenn Menschen sagen, dass sie loslassen wollen, wünschen sie sich häufig, dass bestimmte Symptome, Verhaltensweisen, Personen oder Umstände (endlich) aus ihrem Leben verschwinden sollen. Sie wollen zum Beispiel aufhören, an bestimmte Personen zu denken oder permanent ein- und dasselbe Problem lösen zu wollen.

Diese Wünsche haben meistens zur Folge, dass sich die Dinge noch mehr verfestigen, denn vor dem Loslassen steht das Hinschauen, Annehmen und Fühlen. Erst dann lockert sich der Griff, die Gefühle können verarbeitet werden und Alternativen rücken ins Sichtfeld.

Ablauf des Coaching-Moduls „Loslassen“

Zu Beginn formulierst du ein Anliegen. Wo möchtest du hin? Was soll sein, nachdem du losgelassen hast? Wer bist du dann? Wie bist du dann? Wo bist du dann und wie fühlst du dich? Dein Anliegen wird dich leiten und es zeigt dir auch, woran du festhältst.

Von dort aus kannst du erforschen, was dich immer wieder bewogen hat, weiter festzuhalten, selbst wenn dir die Auswirkungen nicht gut tun. Hier können Erinnerungen und Parallelen zu Stationen aus der Biografie auftauchen. Du verbindest dich wieder mit Gefühlen, die du in ähnlichen Situationen hattest und die für dich heute nicht mehr spürbar waren.

Statt dich selbst unter Druck zu setzen gibst du dir Zeit zu fühlen, Gefühle zu integrieren, dich von Projektionen und Identifikationen zu lösen und das Alte gehen zu lassen. So können sich neue Türen öffnen.


Hältst du fest und möchtest mehr loslassen? Vereinbare einen Termin für ein kostenloses telefonisches Gespräch: praxis@sofiehein.de